Archiv der Kategorie 'Informationen über Neonazis der Umgebung'

Same procedure as every month?! Over and Over again: NPD-Veranstaltung wieder mal verhindert!

Erneut wurde eine NPD-Veranstaltung durch die Aufmerksamkeit von AntifaschistInnen und das couragierte Verhalten der betroffenen Gastwirte verhindert. Der NPD Kreisverband Unna/Hamm wollte am Samstag, den 23. Mai 2009, eine Saalveranstaltung mit dem neuen DVU-Bundesvorsitzenden Matthias Faust in der „Turmklause“ in Kamen-Methler durchführen.Nachdem die Gastwirte informiert wurden, verwiesen sie die NPD des Hauses. Wie viele Male zuvor hatte die NPD den Zweck ihrer Versammlung verheimlicht. Ein Strohmann mietete die Räume für einen „Geschichtsverein Kamen“. Bereits im Januar wollte sich die NPD in Methler treffen, stand aber vor verschlossenen Türen. Auch dieser Gastwirt hatte nach Bekanntwerden seiner „Kundschaft“ der NPD gekündigt. (mehr…)

Bündnis „Hamm stellt sich quer“ präsentiert:

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NPD-Veranstaltung in Hamm-Herringen verhindert!

21.02.2009 — NPD Unna/Hamm auch in Hamm gescheitert!

Nachdem die NPD Unna/Hamm vor einem Monat eine Veranstaltung in Kamen-Methler absagen musste, zog es sie diesmal nach Hamm-Herringen. Doch auch diesmal wurde das Wochenende zum Reinfall für den Vorsitzenden der NPD Unna/Hamm, Hans – Jochen Voß, und seinen Anhang.
Wir bedanken uns bei allen Helfern.

Hier die Pressemitteilungen der Antifa Hamm und Antifa UNited vom Wochenende:

Veranstaltung der NPD in Hamm-Herringen verhindert

Absage für die NPD

Hamm-Herringen/Region Unna/Hamm. Die rechtsextreme NPD wollte in einer Gaststätte in Hamm-Herringen eine Saalveranstaltung durchführen. Dort sollte der rechtsextreme Anwalt und DVU-Parteifunktionär Ingmar Knop auftreten. Die von der Polizei bereits informierte Geschäftsleitung der Gaststätte, die namentlich nicht erwähnt werden möchte, teilte uns gestern mit, dass sie der NPD abgesagt habe. Bereits vor einem Monat war der Kreisverband Unna/Hamm der NPD bei dem Versuch gescheitert, eine Veranstaltung in Kamen-Methler durchzuführen.
“Wir freuen uns, dass die Geschäftsleitung Herrn Voß ohne Umschweifen vor die Tür gesetzt hat,” so Mirko Dürer, der Pressesprecher der Antifa UNited. “Wir finden diese Haltung vorbildlich, und appellieren an alle Wirte, mit der NPD genauso zu verfahren. Rechtsextreme dürfen in der Gesellschaft nicht Fuß fassen.”

Die NPD Unna/Hamm

Der NPD Kreisverband unter der Führung von Hans-Jochen Voß aus Unna organisiert regelmäßig Veranstaltungen in angemieteten Sälen. Dabei wird den Wirten bewusst verschwiegen, dass es sich um Veranstaltungen der NPD handelt. Am Tage der Veranstaltung folgt dann eine böse Überraschung: statt dem angekündigten Heimatverein treffen sich Rechtsextreme, die Vorträgen über Themen wie das Leben des ehemaligen Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß halten.
Mit diesen Veranstaltungen wirkt der NPD Kreisverband weit über Unna hinaus. So sind bei den Treffen Parteifunktionäre aus dem Münsterland oder aus Witten anwesend. Auch die Liste der Referenten ist beachtlich. Die Prominenz der rechtsextremen Parteien, sowie führende Kader der sogenannten „Freien Kameradschaften“ halten bei Veranstaltungen des NPD Kreisverbands Vorträge.

Intervention durch die Stadtverwaltung

Anders als bei früheren Veranstaltungen der NPD war die Polizei diesmal offensichtlich informiert. Mirko Dürer: „Das Vorgehen der Polizei sehen wir als positive Entwicklung. Bisher wurde betroffenen Wirten dazu geraten, die rechtsextremen Veranstaltungen laufen zu lassen. Offenbar hat hier ein Umdenken eingesetzt. Wir hoffen dass dies auch in Zukunft so bleiben wird.“


Kundgebung gegen Rechtsextreme in Hamm-Herringen

NPD und Kameradschaft Hamm stehen vor verschlossener Tür

In Hamm-Herringen fand am Samstag eine spontane Kundgebung gegen die NPD statt, die dort eine Saalveranstaltung abhalten wollte. Schon gestern hatte die Wirtin der angemieteten Gaststätte den Mietvertrag der NPD gekündigt, da diese unter anderem Namen aufgetreten war und den wahren Zweck der Veranstaltung verschwiegen hatte.

„Ihr könnt nach Hause fahr’n!“

Nicht desto trotz fand sich gegen 14 Uhr Hans Jochen Voß, Vorsitzender des NPD Kreisverbandes Unna/Hamm, vor der Gaststätte ein. Begleitet wurde er von Mitgliedern der rechtsextremem Kameradschaft Hamm.
Zur gleichen Zeit versammelten sich am Herringer Markt etwa 40 Menschen, um ihrem Unmut über die rechtsextremen Luft zu machen. Die Absage der Veranstaltung wurde von den Protestierenden sehr positiv aufgenommen. „Ihr könnt nach Hause fahr’n“ hallte es über die Straße in Richtung von Voß und den Kameradschaftlern. Genau das taten die rechtsextremen dann auch gegen 15 Uhr. Die Polizei geht davon aus, dass keine Ersatzveranstaltung der NPD stattfand.
Mirko Dürer, Pressesprecher der Antifa UNited: „Das ist ein Erfolg für die AntifaschistenInnen in Hamm, der zuallererst der Wirtin, die die rechtsextremen vor die Tür gesetzt hat, zu verdanken ist.“

Turbulentes Jahr für die NPD

Die Saalveranstaltungen der NPD Unna/Hamm finden ein mal im Monat statt, und haben einen Einzugsbereich weit über die Region hinaus. So wurden in der Vergangenheit Besucher aus dem westlichen Ruhrgebiet, Sauerland und anderen angrenzenden Regionen gesichtet.
Auch die Referentenliste ist einen Blick wert. Regelmäßig sprechen bei den Veranstaltungen der NPD Unna/Hamm bundesweite Größen des rechtsextremen Spektrums, wie zum Beispiel der Vorsitzende der NPD, Udo Voigt, Christian Worch, ein führender Vertreter der sog. „freien Kameradschaften“ oder Jürgen Rieger, ein Hamburger Anwalt aus dem Bundesvorstand der NPD.
„Dass seine Veranstaltung nun schon zum zweiten mal in Folge ausfallen musste, wird Herrn Voß sicher nicht gefallen,“ sagte Dürer. „Es wird sich zeigen ob es Voß unter diesen Bedingungen gelingen wird, weiterhin rechtsextreme Prominenz in die Region zu holen. Wir jedenfalls werden auch weiterhin gegen jede Veranstaltung, die uns bekannt wird, vorgehen.“

Voß mit Neonazis aus dem Umfeld der Kameradschaft Hamm
Voß in Hamm mit Neonazis aus dem Umfeld der Kameradschaft Hamm

Nazis wegrömern! Den rassistischen Konsens zerschlagen…

Gut besuchtes Zeitzeuginnengespräch in der Zentralbibliothek Hamm --- Neonazis bedrohen BesucherInnen

Gut besuchtes Zeitzeuginnengespräch in der Stadtbücherei
Neonazis bedrohen BesucherInnen

Hamm. Über 60 BesucherInnen verfolgten am Donnerstag, den 29. Januar die Ausführungen der ehemaligen Widerstandskämpferin Henny Dreifuss. Das Bündnis „Hamm stellt sich quer“ hatte die 1924 geborene Zeitzeugin eingeladen über ihr Leben und ihren Widerstand während des Nationalsozialismus zu sprechen.

Dreifuss, die aus einem sozialdemokratischen Elternhaus stammt, war, als Jüdin verfolgt, schon 1933 mit ihrer Familie nach Frankreich geflohen. Nach dem Überfall der Wehrmacht auf Frankreich werden ihre Eltern und ihr Bruder verhaftet. Sie werden in Auschwitz und Maidanek ermordet. Dies erfährt sie erst nach Ende des 2. Weltkrieges. Henny Dreifuss schließt sich unter dem Namen „Marguerite Barbe“ der fränzosischen Resistance an. In bewegenden und klaren Worten spricht Dreifuss über ihre Erlebnisse. Wenn sie Sabotageakte gegen die deutsche Wehrmacht schildert, tut sie dies mit einem Anflug von Humor. Gleichzeitig werden immer wieder die Schrecken der Zeit, die Unsicherheit über den Verbleib ihrer Familie, die Angst vor dem Entdecktwerden und der Gestapo-Folter deutlich. Auch heute noch ist die 85jährige aktiv gegen den Neofaschismus. In der Mahn- und Gedenkstätte ihrer Heimatstadt Düsseldorf trifft sie sich regelmäßig mit Schülergruppen zu Gesprächen und Diskussionen.

Während Henny Dreifuss über ihr bewegtes Leben berichtet, sammeln sich vor der Stadtbücherei 15 Mitglieder der neonazistischen Kameradschaft Hamm. Von der Polizei werden sie nicht in ihrem Treiben gehindert. Ein Skandal, findet das Bündnis „Hamm stellt sich quer“. „Die Neonazis umstellten den Haupteingang der Bücherei und bauten so eine Drohkulisse auf. Viele BesucherInnen mussten wie bei einem Spießrutenlauf durch die Neonazi-Gruppe gehen, um an der Veranstaltung teilnehmen zu können. Es ist uns unerklärlich, warum dies nicht von der Polizei unterbunden wurde.“, so Jonas Fischer, ein Sprecher des Bündnis. Die Neonazis verteilten ein Flugblatt mit dem Titel „“Nationaler Sozialismus“:Was ist das eigentlich?“, in die Veranstaltung konnten sie aber nicht gelangen. Jonas Fischer: „Es ist eine inakzeptable Zumutung, dass Neonazis ungestört ihre menschenverachtende Hetze und Glorifizierung des Nationalsozialismus verbreiten können, während in der Bücherei eine alte Antifaschistin, deren Familie in den Vernichtungslagern der Nazis ermordet wurde, über ihre Erfahrungen spricht. Die Polizei hat nicht den Eindruck erweckt, dass sie die Veranstaltung und ihre Besucher vor den Neonazis angemessen schützen wollte.“ Es sei zudem unerklärlich, warum der Neonazi-Gruppe kein Platzverweis erteilt worden sei. Das Verhalten der Polizei könnten die Neonazis als Ermutigung verstehen, derartige Aktionen auch in Zukunft durch zu führen.
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Zivilcourage und Antifa informieren Wirt – Spontane Demonstration in Methler NPD-Veranstaltung verhindert

Kamen. Der NPD Kreisverband Unna/Hamm wollte Samstag eine „Reichsgründungsfeier“ in der Methleraner Gaststätte „In der Kaiserau“ durchführen. Auf der Veranstaltung sollte der bekannte Neonazi und NPD-Bundesvorstandsmitglied Jürgen Rieger sprechen. Mitglieder der Antifa UNited und der Bürgerinitiative „Zivilcourage für Kamen“ informierten am vormittag den Wirt Jürgen Weber, welcher der NPD umgehend absagte. Die NPD machte sich auf die Suche nach einer Ersatzlokalität – dies scheiterte aber, weil auch die anderen Wirte informiert wurden.

Absagen für die NPD
Die NPD Unna/Hamm organisiert jeden Monat unter konspirativen Umständen eine Saalveranstaltung im Kreis Unna. Der NPD-Sprecher Hans Jochen Voss aus Unna mietete den Saal unter Vorspiegelung falscher Tatsachen. Er verschwieg bewusst, dass es sich um eine NPD-Veranstaltung handelt. „Der Gastwirt Jürgen Weber hat heute ein großartiges Beispiel für zivilcouragiertes Engagement gezeigt. Obwohl er Verluste durch den Ausfall der Veranstaltung befürchten muss, zögerte er nicht der NPD abzusagen“, so Mirko Dürer, Sprecher der Antifa UNited, einem Zusammenschluss antifaschistischer Gruppen im Kreis Unna. Die Antifa geht davon aus, dass dieser finanzielle Verlust durch Veranstaltungen der demokratischen Kräfte ausgeglichen wird. Die Antifa UNited hatte schon 2007 eine „Handreichung für Gastwirte“ publiziert (Download: www.wirte-handreichung.de.vu), in der sie Tipps zum Umgang mit Neonazi-Veranstaltungen gibt. Die Gruppe wird auch in Zukunft Wirten praktisch zur Seite stehen. „Alle Wirte im Kreis Unna sollten sich ein Beispiel an Herrn Weber nehmen. Gemeinsam wird es uns gelingen, die braunen Hetzveranstaltungen zu unterbinden“, so Antifa-Sprecher Dürer. Wirte können sich gerne mit der Gruppe in Verbindung setzen.

Neonazis in Methler
Hans Jochen Voss versuchte in Methler und Dortmund-Husen Ersatzräume anzumieten. Dies scheiterte, weil Antifa-Aktivisten die betroffenen Wirte informierte. Letztlich war es Hans Jochen Voss nicht möglich eine neue Lokalität zu finden. Ihm gelang es ebenfalls nicht, den anreisenden Neonazis abzusagen. Ab 15.00 Uhr bezog Voss mit einigen Getreuen auf dem Gehweg vor der Gaststätte „In der Kaiserau“ Stellung. Immer mehr Neonazi-Grüppchen trafen ein und wurden von Voss informiert. Einige kamen von weit her: So wurden der NPD-Kreistagsabgeordnete für den Märkischen Kreis, Timo Pradel und der Wittener NPD-Stadtrat Dieter Schulze gesichtet. Ein Aufgebot der neonazistischen „Kameradschaft Hamm“ wurde vom vorbestraften Kameradschaftsführer Sascha Krolzig angeführt. Außerdem reisten NPD- und DVU-Mitglieder aus dem Ruhrgebiet, Ostwestfalen und dem Münsterland an.
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Neonazis trafen sich Opherdicke — NPD tagte hinter verschlossenen Türen

Holzwickede. Grund für das große Polizeiaufgebot am Samstag in Opherdicke, war eine Saalveranstaltung der neonazistischen Partei NPD. Die Antifa UNited, ein Zusammenschluss antifaschistischer Gruppen aus dem Kreis Unna, hatte schon am Sonntag auf eine Veranstaltung mit extrem rechten Hintergrund hingewiesen. Vor der Sportanlage „Am Haarstrang“ hatten Neonazi-Ordner einen Parkplatz bewacht.

Der NPD Landesverband teilte am 18.August im Internet mit, im Kreis Unna habe eine Veranstaltung mit 100 Teilnehmern stattgefunden. Als Redner traten nach NPD-Angaben der Kreisvorsitzende Hans Jochen Voß (Unna), das DVU-Ratsmitglied Axel Thieme (Dortmund), sowie „einer der bedeutensten deutschen Bevölkerungswissenschaftler“ auf. Da letzterer „auch für öffentliche Einrichtungen tätig“ sei, wolle man seinen Namen nicht nennen.[1]

Die Veranstaltung war Teil der NPD-Kampagne „Deutsche wehrt Euch – Gegen Überfremdung, Islamisierung und Ausländerkriminalität!“, die in widerwärtiger, rassistischer Manier gegen ausländische Mitbürger und Menschen islamischen Glaubens hetzt.[2] Der Name weckt sofort Assoziationen mit dem bekannten Slogan der NSDAP „Deutsche wehrt Euch – Kauft nicht bei Juden“. „Damit ist wieder einmal mehr als deutlich geworden, dass die NPD eine Partei in der Tradition der NSDAP ist. Wir werden dem Treiben der Neonazis nicht tatenlos zusehen“, so Tina Strobl, Sprecherin der Antifa.

Auf Unverständnis stößt bei der Antifa das Verhalten der Polizei: „Wie kann es sein, dass die Polizei eine solche Neonazi-Veranstaltung beschützt, anstatt sie zu unterbinden? Wer wurde von der Polizei über die Veranstaltung im Vorfeld überhaupt informiert? Warum erhält die Öffentlichkeit in Holzwickede und dem Kreis Unna keine Informationen darüber, dass sich mitten unter ihnen Neonazis treffen?“

Die vor allem vom NPD-Vorsitzenden Hans Jochen Voß organisierten Veranstaltungen sind für die NPD von zentraler Bedeutung. Hier schulen sie ihre Mitglieder und werben Sympathisanten. „Wer nichts gegen diese Veranstaltungen unternimmt, unterstützt die Neonazis indirekt“, so Antifa-Sprecherin Strobl.

Vor einigen Wochen hatte bereits eine ähnliche Saalveranstaltung in Dortmund stattgefunden. [3] Auch sind zwei „Aktionswochen“ im Herbst angekündigt. Der NPD.-Kreisverband Unna/Hamm kündigt indes weitere Veranstaltungen an. „Das Programm der nächsten Monate wird es in sich haben. Maßgebende Politiker des NW („Nationaler Widerstand“, Anm. d. Redaktion), einige hochkarätige Wissenschaftler und Künstler werden wieder vor unserem Kreis auftreten.“ [4]

Die Antifa UNited ruft dazu auf, Widerstand gegen die Neonazis zu organisieren und Informationen, zum Beispiel über geplante Info-Stände oder Veranstaltungen weiterzugeben. Im Internet bietet die Antifa auch eine Handreichung an, die Gastwirte informiert, wie sie NPD-Veranstaltungen unterbinden können: www.wirte-handreichung.de.vu oder www.antifaunited.blogsport.de!

[1] http://www.npd-nrw.net
[2] http://www.auslaenderstopp-nrw.de
[3] http://www.pohl-markus.de/auslaenderstopp/html/berichte.html
[4] http://www.npd-unna.de

Es hat sich mal wieder ausgeZAPPELt!

Vor einigen Tagen wurde zum wiederholten Male die Webseite der Blood&Honour Band Oidoxie Opfer antifaschistischer HackerInnen.
Im Defacement wurde auf die Zugehörigkeit des Betreibers, sowie der Naziband zum in Deutschland verbotenen B&H Netzwerk hingewiesen. Über die Webseiten des Betreibers wird für verschiedenste B&H Anlässe mobilisiert (isd28.com). Weiterhin ist die komplette Datenbank des Naziforums veröffentlicht worden.

Zum dritten Mal wurden von Dustin Guske gehostete Neonaziseiten gehackt. Dustin Guske, der aus Hamm stammt und mittlerweile nach Dortmund verzogen ist, war jahrelang in der Kameradschaft Hamm aktiv und hat auch die Hammer Seite gehostet. Dank der guten Arbeit der „Datenantifa“ dürfte nun auch dem letzten Hohlnazi klar geworden sein, dass es immer noch einen Dümmeren gibt, dem er da seine Daten anvertraut hat. Danke Dustin für aufschlussreiche Einblicke in dein persönliches Umfeld und das anderer „Kameraden“! Wir freuen uns auf deine nächsten Projekte und die netten Dinge, die wir durch deine Dummheit erfahren.
Here we go again!
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